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Zahnerhalt

Den­tal­hy­gie­ne / Pro­phy­la­xe / Zahn­rei­ni­gung

In unse­rer Pra­xis legen wir gros­sen Wert dar­auf, dass Ihre Zäh­ne mög­lichst lan­ge gesund blei­ben. Um auch Ihre Kaf­fee-, Tee-, Rot­wein- oder Rau­cherbe­lä­ge zahn­scho­nend und gründ­lich zu ent­fer­nen, ver­wen­den wir bei Bedarf einen spe­zi­el­len Salz­strah­ler.

Das Air­flow-Gerät sprüht unter Druck ein Gemisch aus Was­ser und Spe­zi­al­salz auf die Zäh­ne und rei­nigt die Zäh­ne scho­nend. Dabei wer­den die bak­te­ri­el­len Belä­ge und die Zahn­ver­fär­bun­gen selbst an schwie­rig erreich­ba­ren Stel­len ent­fernt. Am Ende sind die Zäh­ne sau­ber und glän­zen wie­der für ein noch strah­len­de­res Lächeln.

Mit einem ande­ren Auf­satz kann bei tie­fen Zahn­fleisch­taschen die Wur­zel­ober­flä­che unter dem Zahn­fleisch scho­nend und gründ­lich gerei­nigt wer­den. So kann die emp­find­li­che Wur­zel­ober­flä­che erhal­ten blei­ben ohne dass Sie mit den her­kömm­li­chen Scha­ben­den Instru­men­ten ver­kratzt und teil­wei­se sogar ent­fernt wird.

Bei der regel­mäs­si­gen Zahn­rei­ni­gung und Kon­trol­le wer­den Sie indi­vi­du­ell bera­ten, wie Sie Ihre Mund­hy­gie­ne ver­bes­sern kön­nen. Nur eine opti­ma­le Mund­hy­gie­ne beugt Kari­es und Zahn­fleisch­erkran­kun­gen dau­er­haft vor. Unse­re Pro­phy­la­xe­as­sis­ten­tin instru­iert sie ger­ne.

  • Scho­nen­de Rei­ni­gung dank Salz­strah­ler
  • Ent­fer­nung von Zahn­ver­fär­bun­gen
  • Ent­fer­nung von bak­te­ri­el­len Belä­gen
  • Vor­beu­gen von Kari­es und Zahn­fleisch­erkran­kun­gen

Wur­zel­be­hand­lun­gen – scho­nend dank Laser

Wur­zel­be­hand­lun­gen sind not­wen­dig, wenn sich der Zahn von innen ent­zün­det und zum Teil bereits Ner­ven abge­stor­ben sind. Die Wür­zel­ka­nä­le wer­den geöff­net und die Res­te des alten Gewer­bes ent­fernt.

Ent­zün­dun­gen an der Wur­zel­spit­ze des Zah­nes, also dort wo die Ner­ven die Wur­zel ver­las­sen, wer­den in der Regel vom Kör­per selbst beho­ben. Trotz­dem befin­den sich immer wie­der Sei­ten­ka­nä­le und Unre­gel­mäs­sig­kei­ten im Kanal­sys­tem, die man kaum errei­chen kann. Dadurch kann es pas­sie­ren, dass die Ent­zün­dung der Wur­zel­spit­ze nicht aus­hei­len kann und dadurch Fol­ge­pro­ble­me ent­ste­hen, die trotz kor­rekt durch­ge­führ­ter Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung bis zum Ver­lust des Zah­nes füh­ren kann.

Laser bei Wur­zel­ka­nal­be­hand­lun­gen:
Mit dem Laser drin­gen wir dank der fei­nen Licht­lei­ter direkt in den Kanal vor. So errei­chen wir tie­fe­re Schich­ten der Wur­zel und der Sei­ten­ka­nä­le. Die­se Laser-Behand­lung ist die Grund­la­ge für eine garan­tier­te Keim­frei­heit, die wie­der­um die Grund­la­ge für eine siche­re Aus­hei­lung der Ent­zün­dung dar­stellt. Der Ein­satz des Lasers ergänzt die kon­ven­tio­nel­le Wur­zel­ka­nal­be­hand­lung und ver­bes­sert die Pro­gno­se wesent­lich. Die Laser­the­ra­pie regt die Wund­hei­lung des Kör­pers an. Dies geschieht im Rah­men der nor­ma­len Sit­zung, dau­ert nur kur­ze Zeit und ist voll­kom­men schmerz­frei.

  • Ent­zün­dun­gen des Zahns hei­len
  • Keim­frei dank Laser-Behand­lung

Moder­ne Par­odon­ti­tis- und Peri­im­plan­ti­tis­be­hand­lung

Zahn­fleisch­erkran­kun­gen (Par­odon­ti­tis) sind häu­fi­ge Ursa­chen für den Ver­lust der Zäh­ne. Trotz der pro­hy­la­xe­ori­en­tier­ten Behand­lung kommt es jedoch immer wie­der zu Zahn­fleisch­erkran­kun­gen oder zur Peri­im­plan­ti­tis (Ent­zün­dung des Implan­tat­betts von Zahn­im­plan­ta­ten).

Wir rei­ni­gen die betrof­fe­nen Zäh­ne zunächst ober­halb des Zahn­fleisches (sie­he Zahn­rei­ni­gung, Air­Flow) und anschlies­send die Wur­zel­ober­flä­chen bei­spiels­wei­se mit dem Perio­Flow-Salz­strah­ler und dem Ultra­schall.

Laser in der Par­odon­to­lo­gie:
Durch den Ein­satz des Lasers kön­nen die Kei­me, wel­che die Ent­zün­dun­gen her­vor­ru­fen, lokal effi­zi­ent abge­tö­tet wer­den. Nach der Des­in­fek­ti­on der Zahn­fleisch­tasche und der Wur­zel-/ Implan­tat­ober­flä­che heilt der betrof­fe­ne Bereich schnel­ler und bes­ser. Die Behand­lung ist zudem weit­ge­hend schmerz­frei und bedarf nur in sel­te­nen Fäl­len einer Betäu­bung.

Die medi­ka­men­tö­se Behand­lung mit Anti­bio­ti­ka kann die Keim­re­duk­ti­on unter­stüt­zen, ist jedoch dadurch nor­ma­ler­wei­se nicht not­wen­dig. Die Keim­re­duk­ti­on und För­de­rung der Wund­hei­lung erfolgt auch bei Wur­zel­be­hand­lun­gen, Abszes­sen und Zahn­fleisch-Chir­ur­gie. Die Hei­lungs­chan­cen der Zahn­fleisch­erkran­kung wer­den mit einer Laser­be­hand­lung auf Grund der Des­in­fek­ti­on der Kei­me in den Taschen erheb­lich ver­bes­sert.

  • Ent­zün­dun­gen beim Zahn­fleisch und Implan­ta­ten bekämp­fen
  • Keim­frei dank Laser-Behand­lung

Sand­strah­ler statt Boh­rer (Fis­su­ren­ver­sie­ge­lun­gen)

Als Fis­su­ren bezeich­net man die Grüb­chen bei den Sei­ten­zäh­nen. Beson­ders in den hin­te­ren Stock­zäh­nen (Mola­ren) kommt es häu­fi­ger zu ver­färb­ten Fis­su­ren, die zu Fis­su­ren­ka­ri­es und tie­fer­lie­gen­den Kari­es füh­ren kön­nen.

Ins­be­son­de­re ver­färb­te Fis­su­ren kön­nen mit dem Sand­stah­ler scho­nend gerei­nigt wer­den, ohne dass der Zahn bis ins tie­fer­lie­gen­de Den­tin eröff­net wer­den muss. Der Sand­strah­ler ist scho­nen­der für die Zahn­sub­stanz und das unan­ge­neh­me und das deut­lich grö­be­re Boh­ren fällt weg. Anschlies­send kann der Zahn ver­sie­gelt, dh. die ent­spre­chen­de Stel­le auf­ge­füllt wer­den, damit eine effi­zi­en­te Mund­hy­gie­ne wie­der mög­lich ist. Sofern nur eine erwei­ter­te Fis­su­ren­ver­sie­ge­lung not­wen­dig ist, erfolgt die­se fast immer ohne Betäu­bung (Sprit­ze).

Des wei­te­ren kön­nen Zäh­ne mit dem Sand­strah­ler auf­ge­raut wer­den, um die Ober­flä­che für grös­se­re Fül­lun­gen noch haft­fä­hi­ger zu machen

  • Scho­nen­de Rei­ni­gung der Fis­su­ren bis in die Tie­fe ohne Boh­ren

Kon­ser­vie­ren­de Behand­lung (Fül­lun­gen)

Durch Kari­es und auf Grund von star­ker Abnüt­zung der Zäh­ne ent­ste­hen Defek­te an den Zäh­nen die wie­der auf­ge­füllt wer­den müs­sen. Vie­le Jahr­zehn­te war Amal­gam das gän­gigs­te Füll­mit­tel um die Defek­te an den Zäh­nen zu rekon­stru­ie­ren. Seit über zwan­zig Jah­ren ist Amal­gam jedoch aus gesund­heit­li­chen Grün­den zuneh­mend in die Kri­tik gera­ten.

Wir legen in unse­rer Pra­xis aus Prin­zip kei­ne neu­en Amal­gam-Fül­lun­gen mehr. Statt­des­sen bie­ten sich als ästhe­ti­sches Füll­mit­tel Kunst­stoff­fül­lun­gen (auch Com­po­sit-Fül­lun­gen genannt) an.  Die­se sind zahn­far­ben, sehen daher unauf­fäl­lig aus, kön­nen ohne zusätz­li­chen Zahn­sub­stanz­ver­lust in die Defek­te ein­ge­bracht und lokal im Mund fer­tig gestellt wer­den. So sind kei­ne zusätz­li­chen Sit­zun­gen mehr not­wen­dig. Lei­der sind die­se ins­be­son­de­re bei gros­sen Defek­ten der Zäh­ne einem höhe­ren Ver­schleiss aus­ge­setzt. Zudem gibt es Men­schen, die nicht nur auf Amal­gam, son­dern auch auf Inhalts­stof­fe der Kunst­stoff­fül­lun­gen all­er­gisch reagie­ren kön­nen.

Als Alter­na­ti­ve zu den Fül­lun­gen aus Com­po­sit kann man Auf­bau­ten und „Fül­lun­gen“ aus Kera­mik machen, die so genann­ten Inlays (als Alter­na­ti­ve zur „Fül­lung“) oder Onlays bzw. Over­lays (bei gros­sen Defek­ten) bis hin zur Voll­ke­ra­mik­kro­ne. Kera­mik ist deut­lich här­ter als Kunst­stoff (ver­gleich­bar mit Kunst­stoff­tel­lern und Por­zel­lan­tel­lern) und von der Ober­flä­che deut­lich glat­ter, daher auch deut­lich bes­ser zu rei­ni­gen. Lei­der ist die Her­stel­lung deut­lich auf­wen­di­ger und muss daher in meh­re­ren Sit­zun­gen erfol­gen. Die Kera­mik-Inlays oder –Onlays wer­den anschlies­send auf den Zahn geklebt um einen dau­er­haf­ten und dich­ten Ver­schluss zwi­schen Kera­mik und Zahn­sub­stanz zu gewähr­leis­ten. So ist der lan­ge Erhalt der Arbei­ten gewähr­leis­tet. Ins­be­son­de­re bei gros­sen Defek­ten lohnt sich der Auf­wand und wird von uns auch sehr emp­foh­len.

Ger­ne dür­fen Sie selbst zwi­schen den Com­po­sit­fül­lun­gen und dem Kera­mi­schen Ersatz z.B. mit Inlays ent­schei­den. Wir bera­ten Sie ger­ne.

  • Ersatz der kariö­sen Defek­te mit ästhe­ti­schen Kunst­stoff­fül­lun­gen
  • Amal­gam­freie Sar­nie­rung / Ent­fer­nung der Amal­gam-Fül­lun­gen
  • Hypo­all­er­ge­ner lang­le­bi­ger Zahn­ersatz mit Kera­mik-Inlays oder Onlays